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    Wetter in Brisbane

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  • Zeit: 05:19, 18.05.08

A hell of a night out here at Kingstonpark Raceway…!

Diesen Satz hab ich mittlerweile so satt! Alle 15 Minuten von einem Animateur der billige Sachen verlost ins Mikrophon geblökt - schrecklich! ;-)

Aber fangen wir von vorne an:
Am Samstag war ich mit einigen anderen Deutschen beim Kingstonpark Raceway Go-Kart fahren. An sich eine absolut geniale Sache - ein nachgebauter 1100 Meter Le Mans Kurs, relativ zügige Karts und gar nicht mal so teuer.

Aaaaber (das musste ja kommen): Es war kalt und hat die ganze Zeit wie Sau geregnet, was dem Go-Kart fahren unter freiem Himmel ohne einen Overall oder etwas ähnlichem doch ein bisschen den Spass nimmt. (Doofer weise hatten wir natürlich keine Kleidung zum Wechseln dabei: KALT! *wuah*)
Wenn man dann noch von der Werbung ausgehend erwartet, dass man bei einer “Speednight” 4 Stunden durchfahren kann wird man auch enttäuscht: 5 Minuten fahren, bis zu einer Stunde wieder anstehen und warten.

Nichtsdestotrotz war es mal wieder absolut genial in so einem Ding rumzurauschen - und die vielen Regenunfälle haben auch ihresgleichen gesucht und seeehr zur Erheitung der Zuschauer beigetragen! =D

Die alte Dame Beerwah…

Vor langer, langer Zeit gab es eine Familie an der Sunshine Coast, nördlich von dem Ort, an dem nun Brisbane liegt.
Der Vater hieß Tibrogargan, die Mutter Beerwah. Beide hatten viele Kinder die sich um sie scharten. Der älteste Sohn trug den Namen Coonowrin.

Tibrogargan, der Vater, stellte eines Tages fest, dass der Wasserspiegel des Ozeans stärker als sonst anstieg und bat seinen ältesten Sohn, Coonowrin, seine schwangere Mutter zu einem sicheren Platz zu geleiten. Doch der feige Coonowrin war so voller Angst, dass er floh und seine Mutter in stich ließ.
Ausser sich vor Wut über die Feigheit seines ältesten Sohnes schlug Tibrogargan diesen so fest, dass Coonowrin’s Rücken brach und fortan als Buckeliger in der Welt leben musste.

Nachdem die Gefahr vorüber war, bereuhte Coonowrin sein Verhalten und bat seinen Vater, seine Mutter und seine Geschwister um Vergebung. Doch diese weinten bitterlich vor Scham und so entstanden die vielen, kleinen Flüsse die heute das Gebiet durchziehen.

Tibrogargan drehte Coonowrin seinen Rücken zu und wacht seitdem über die See. Er schaut sich nie mehr zu seinem Sohn um, der immernoch mit vor Scham hängendem Kopf buckelig alleine steht und weint.

So weit die Geschichte der Aborigines über die Glashouse Mountains. Die schwangere Mutter, Mount Beerwah habe ich heute mit Kenneth erklettert.
Dazu sind wir von Brisbane aus über eine Scenic Route (Eine Art romantische Straße mit wirklich tollen Ausblicken) nach Norden in die Glashouse Mountains gefahren, wobei wir beim Herausbeschleunigen aus einem Ort (bzw. weil wir uns verquatscht hatten) gleich mal von einem Dorfpolizisten gelasert wurden - 20 Meter vor dem 70er Schild 19 km/h zu schnell - aua… kein gutes Omen! Das schlägt dann gleich mal mit 3 Punkten und $150 zu Buche. Und da hatten wir noch Glück, dass Schulferien waren - an ‘normalen’ Wochenenden werden die Strafen normalerweise verdoppelt!

Glücklicherweise haben wir uns dadurch aber nicht die Laune verderben lassen - der nächste Stop auf der Scenic Route war der Glashouse Mountains View Point.
Sehr schön zu sehen, der dicke Berg links: Mt Beerwah - da sind wir hoch, rechts klein daneben der ‘abgebrochene Drachenzahn’, Mt. Coonowrin den man leider nicht mehr besteigen darf (ist wohl zu viel passiert - war auch nur mit Seil möglich) und noch weiter rechts die 2 kleinen Hügel mit einem größeren in der Mitte - das ist Mt. Tibrogargan, der Vater. Nicht zu vergessen der Pazifik, der auf der rechten Bildhälfte den Horizont bedeckt.

Weiter ging es in das Gebiet der Glashouse Mountains auf einer Dirt-Road um Kenneths’ neuem Landrover auch mal ein bisschen Spass zu gönnen. Der Name ‘Glashouse Mountains’ kommt übrigens von James Cook, der bei der Ansicht der verregneten und sich deshalb im Sonnenlicht spiegelnden Gipfel an die Glashütten in England erinnert gefühlt hat. Dann ging es zum Fuß des Berges. (Der Weg ist übrigens gut zu sehen: Es ist der weiße Pfad der auf dem Bild nach oben führt).
Dort wurden wir erst mal von Bernhard und Mimmie mit ihrem Sohn überrascht - die waren vor 2 Monaten schonmal bei einer Tour dabei und hatten gerade ihr französisches Mittagessen aufgebaut (Waaahnsinn, was die alles an Essen in ihren Rucksack packen!), weshalb wir schonmal vorgestiegen sind.

Der ungefähr 30 minütige Aufstieg auf die gut 560 Meter in der prallen Sonne war doch etwas anstrengender, so dass ich da gar nicht viele Fotos gemacht habe - die meisten sind dann vom Rückweg wo wir allerdings auch ein bisschen Druck gemacht haben weil ein paar große Regenwolken im Anmarsch waren - und nein, auf nassem Fels will man da NICHT rumhatschen! ;-)

Nichtsdestotrotz gab es auf dem Gipfel einen atemberaubenden Ausblick! (360 Grad Panorama, 474kb) - es gibt auf dem Gipfel keine großen Pflanzen, es geht einfach direkt nach unten - genial! =D
Die Ruhe auf dem Gipfel wurde leider von den vielen Motocrossfahrern unter uns in den Fichtenplantagendoch etwas gestört. Die Fichtenplantagen sind auch absolut endlos - man meint fast, dass auf dieser einen Plantage mehr Bäume als in ganz Deutschland stehen! ;-)

Zum Abschluss der Tour sind wir mit den Franzosen dann noch etwas trinken/essen gegangen und sind dann auch ziemlich tod nach einer Stunde Heimfahrt zu Hause angekommen.

Mount Beerwah war aber auf jeden Fall der bisher schwerste Berg, den ich erstiegen bin. (Laut australischer Levels, ein schwarzer Level 5 Weg, d.h. nur für Leute mit hoher Fittness und Klettererfahrung - UGAH UGAH! ;-)) Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt - nicht nur wegen der waaahnsinnig genialen Aussicht, sondern auch weil Wandern auf Wegen wo man denken muss wohin man tritt und man die Hände benutzen muss einfach viel mehr Spass macht! =D

Mehr Bilder natürlich, wie immer in der Gallerie. :-)

Springbrook

Springbrook Wasserfall

Am Samstag sind wir in den knapp über 100km entfernten Nationalpark Springbrook gefahren, um dort eine kurze Runde zu wandern. Neben dem Aldi-Laster beim Hinweg, waren natürlich die Ausblicke und der Wasserfall unter dem man durchgehen kann die Höhepunkte. Wir hatten sogar Glück und der Wasserfall war nicht ausgetrocknet (so wie das hier sonst fast überall üblich ist).

 

Springbrook

Nach entspannten 5km haben wir uns ganz gemütlich unterhalb des Wasserfalls an einem kleinen Teich in die Sonne gesetzt und über das Leben diskutiert - eine aus unserer Gruppe meinte sogar eine Runde schwimmen zu müssen, was sie aber dank der Wasserkälte im Schatten doch sehr schnell bereut hat. ;-)

Nach einem sehr guten Mittagsessen mit Burger und Kuchen haben wir dann noch das Auto zu Horrorpreisen getankt - unser Fahrer hatte das vergessen, wir sind gerade noch angekommen und mussten Wohl oder Übel den Notall-Kanister von einem kleinen Shop erstehen.

Danach ging’s zum “besten alle Lookouts” gefahren. Hier gab es Bäume aus Gondwana zu bestaunen (Gondwana = Urkontinent vor ungefähr 40 Millionen Jahren). Die heute lebenden Exemplare sind freilich “nur” um die 200 Jahre alt. Im Prinzip ist es übrigens eine riesige unterirdische Wurzelknolle die mehrere Bäume ausgebildet hat - total abgefahren!

Am Lookout-Punkt gab es dieses Panorama zu sehen (was leider nicht so toll geworden ist) - dennoch sind die Gold Coast (links sogar die Wolkenkratzer an der Beach) und Mount Warning (den ich schon ziemlich zu Beginn hier erklommen habe) gut zu sehen. Für Byron Bay wo ich letztes Wochenede war, ist meine Kamera leider nicht gut genug, obwohl es mit seinem Leuchtturm eigentlich ganz gut zu sehen war (leicht mittig rechts).

Wie immer gibt es natürlich noch viel mehr Fotos in der Springbrook-Gallerie.

Auf der Post…

Gerade eben war ich hier nebenan im auf der Post (Quasi ein kleiner, unbedeutender Kiosk wie es tausende hier gibt) um für Kim eine CD aufzugeben.
Ich also halb schlafend nach der Arbeit reinmarschiert, meinen Text aufgesagt was ich denn will und schon wird mir grinsend die Frage gestellt: “Bist du Deutscher? Ich hör das doch sofort an deinem Akzent, hab immerhin 3 Jahre dort gelebt!” *ganz stolzes Grinsen der Angestellten* - soweit so gut, das passiert ja doch irgendwie häufiger mal und da muss man durch. Man gibt also zu, “Ja, ich bin Deutscher…” (bloody germans everywhere! - with bad accent…) und akzeptiert einfach die eigene Unzulänglichkeit.

Dann dauert es natürlich keine 5 Sekunden bis die Frage kommt: “Ja woher aus Deutschland bist du denn?!” (nicht, dass 5% der Aussies überhaupt wüssten wo genau Deutschland liegt… ;-)
Naja, dann fang ich also wie immer an: Im Norden von Bayern (Zustimmendes Nicken - das hat sie also schonmal gehört), im Norden von Nürnberg (immernoch Nicken, so langsam wird’s unheimlich), ich geh also auf’s ganze: “Ja, die Stadt liegt da ganz im Norden und heißt: “Wüüü-üüüürz-buuuurg”.

Hm - jetzt ist irgendwas faul, sie verzieht ihr Gesicht nicht in Schmerzen, sondern glupscht mich ganz überrascht an: “Wiebitte?! WÜRZBURG?! (verdammt, sie spricht das eindeutig viel zu gut für einen Aussie aus!) - Würzburg, da hab ich die 3 Jahre an der Musikhochschule studiert!”

… shit! Die Welt ist zu klein für mich - ich werde Astronaut!

Verkehrssicherheit

Verkehrssicherheit ist hier wirklich ein ganz großes Thema! Fast schon krankhaft wird versucht, die Sicherheit bei Baustellen und anderen Arbeiten aufrecht zu erhalten. So z.B. heute Nacht, als wir vom mega genialen Abendessen bei Gabi nach Hause gefahren sind:

Wir zuckeln mit den 60 erlaubten km/h eine 4-spurige (jew. 2 Spuren sogar baulich getrennt), Nachts total verlassene Straße entlang, als vor uns überall Blaulicht und Geblinke auftaucht.

Beim Näherkommen überholen wir (natürlich gaaanz vorsichtig) einen sehr langsam fahrenden, großen Truck mit einem riesigen Schild auf der großen Ladefläche und blinkenden Warnlichtern. Auf dem Schild blinkt ein Pfeil nach links => also auf die linke Spur wechseln. 20 Meter weiter fährt ganz langsam ein Polizeiauto - natürlich mit angeschaltetem Blaulicht, welches wir auch unter höchster Anspannung überholen.

Und was krasses fährt nun direkt vor der Polizei?! Ein strinknormales, kleines Straßenputzauto zuckelt die Straße entlang…
Um diese beständige Gefahrensituation im Griff zu behalten fährt vor dem Putzauto natürlich nochmal ein Truck mit einem blinkenden Schild - wer weiß, was da sonst alles passieren könnte!

Fazit: Um eine abgelegene Straße (die übrigens rund um die Uhr mit Natriumdampflichtlampen - das sind die orangenen - taghell beleuchtet ist) zu putzen, sind 4 Fahrzeuge mit jeweils mindestens einem Fahrer eine Nacht lang unterwegs.
Bei uns reicht halt das Blinken des Putzautos aus - aber dafür haben wir auch Arbeitslose… =)

State of Origin

State of Origin - QLD

Über was spricht Queensland heute?
Ganz klar, da gibt’s nur eine Sache: Den gestrigen, grandiosen zweiten SIEG(!) über New South Wales in der Rugby State of Origin League! (Den ersten Sieg hatte ich hier erwähnt)

In dieser Liga erspielen die Auswahlmanschaften von Queensland und New South Wales jährlich den Sieger aus 3 Begegnungen. Da Queensland (wir! ;-)) die ersten beiden Begegnungen bereits gewonnen haben, dürfte das dritte Pflichtspiel für NSW eher ein Trauermarsch werden.

State of Origin - NSW

Ganz klar, dass gestern die Straßen leer und die Pubs voll waren - beim Sportereignis des Jahres!
(Sorry Sascha, aber wir ham’s halt druff! ;-D)

Übrigens: Die ganze Sache hat natürlich nicht viel an meinem grundlegenden Verständnis für Footy geändert: Anlaufen, gegen Wand rennen, hinfallen, aufstehen, anlaufen, gegen Wand rennen…

Ganz im Osten: Byron Bay und Lismore

Dieses Wochenende haben wir Boris’ Bruder mit seiner Frau und seinem 4 Monate alten Sohn in Lismore besucht.
Aber langsam - Samstag Vormittag sind wir ganz gemütlich nach Byron Bay gefahren (2:30 Stunden fahrt) und haben dort den weltbekannten Lighthouse walk gemacht.
Dieser ist ziemlich kurz, führt aber wunderschön an der Klippe entlang hinauf zum Byron Bay Lighthouse - dem östlichsten Punkt Australiens!
Den ganzen Weg über hat man einen atemberaubend schönen Blick auf das offene Meer. So konnten wir Delphine unter uns beobachten und die Fontänen von ausatmenden Walen auf dem offenen Meer sehen (die Walsaison fängt gerade erst an!).

Beim gemütlichen Rückweg haben wir den wunderschönen Sonnenuntergang genossen, bevor wir zu unserer Herberge gefahren sind.
Byron Bay gilt übrigens als das Hippiegebiet schlechthin! Man sieht auch überall sehr interessant gekleidete Leute und auch die Autos die dort rumfahren sprechen für sich.

Nach einer sehr unruhigen Nacht, in der zig Australier auf den Gängen rumgeschrien, vor unserem Zimmer auf dem Balkon Party gefeiert, und Türen geschmissen haben sind wir zu den The Shannon Markets aufgebrochen. Dabei handelt es sich um relativ kleine Hippiemarkets - wirklich nett in einem kleinen, kühleren Tal gelegen.

Den Nachmittag haben wir dann bei Boris’ Bruder Fussball spielend verbracht, bevor wir nach einem seeeehr guten Abendessen in der besten Pizzeria Australiens (2006 *!!*) todmüde die Heimfahrt angetreten haben.

Winterliche Kälte

Boah, vorhin aufgestanden und fast am Bett festgefroren. Jetzt ist es 7:30 Uhr morgens, die Sonne scheint mittlerweile und trotzdem sind wir bei nur 8 Grad! Da ist also wirklich nichts mit dem ‘heißen Australien’ wie man es sich daheim so vorstellt.

Naja - vielleicht doch ein bisschen. Denn tagsüber wird’s schon noch richtig schön warm. Sogar warm genug um ein bisschen benommen zu sein, wenn man mal wieder etwas zu lange in der Sonne war… =D

Beachvolleyball & Fotoshoot

Letzten Mittwoch ist bei mir plötzlich eine email reingeflattert: “Hi Georg, hast du Lust auf Beachen?” - da hat sich doch glatt jemand über StudiVZ bei mir gemeldet (ich hatte wohl als ich hergekommen bin irgendwo mal erwähnt dass ich das gerne mach =D).

Ich also voller Begeisterung am Samstag Morgen in den Norden Brisbanes gefahren und dort auf einem Counter-Beachvolleyballfeld gespielt. Counter-Beachvolley ist auch so eine Sache: Es gibt kein Aus, dafür ein ziemlich hohes, sehr straff gespanntes Netz, das den Ball wieder zurück ins Feld wirft. Nach einigen Versuchen sind wir aber wieder auf die üblichen Regeln zurück gegangen - irgendwie macht das nicht so viel Sinn, da die verteidigende Mannschaft keine Chance hat, wenn man den Ball einigermaßen geschickt ins Netz hämmert. =)

Am Abend waren wir dann noch zusammen grillen - auf dem Balkon einer Wohnung an den Roma-Street-Parklands (da wo auch das Weinfestival war), Level 10 mit Blick über Brisbane und das Rugby Station. Zufälligerweise war an dem Abend genau in dem Stadion das Rugbyspiel Australien vs. Wales (31:0 *hrhr*), welches im Tv natürlich auch live übertragen wurde. So hatten wir also (wie in Oceans 11 bei der Hotelsprengung) das Bild aus dem Stadion im Tv und den Livesound und den Liveblick auf das Station - irgendwie geil! =D

Am Sonntag wurde ich von Kim also Fotomodel missbraucht - ich durfte mich in einen Ford von 1937 quetschen (das Ding war kleiner als ein Mini…). Ihr Portfoliothema: “Absurder Humor”, was ihr damit (und den anderen Bildern) wohl auch ziemlich gut gelungen ist! ;-)
Die Fotos reich ich natürlich nach, wenn ich sie habe! =D
Was ich aber lernen durfte: Moddeln ist ein bescheuerter Job - den ganzen Tag irgendwie verrenkt sitzen/stehen/gequetscht sein und immer von rechts nach links und zurück schauen… sowas macht doch keinen Spass! =)

Trockenzeit und Regen

Wie manche schon mitbekommen haben, ist der australische Winter ja auch die Trockenzeit in diesem Lande.
Mittlerweile haben wir hier in Brisbane auch schon Water Restriction Level 5 - das bedeutet kein Garten gießen mit dem Schlauch mehr, nurnoch 140 Liter Wasser pro Person pro Tag, etc. (für Australier scheint das schon sehr einschränkend zu sein! - die haben’s ja noch nicht so mit dem Umweltschutz…)

Jetzt hat es seit vielen Wochen mal wieder geregnet - und das sogar die letzten drei Nächte und heute den Tag über immer wieder!
Und um diesen Regen aufzufangen wurden um Brisbane herum Dämme gebaut. Das sind wirklich große Dinger und Regen geht hier wirklich ab, weil die Häuser so hellhörig sind klingt das als würde man im Auto sitzen.
Nunja, doofer weise nur stehen die Dämme aber nicht an den geschicktesten Stellen, denn so hat es heute nacht am Flughafen ganze 37mm Regen runtergehauen und an den Dämmen kamen wieder nur ganze 3mm an… und da das fast immer so läuft werde ich wohl noch die ein oder andere Erhöhung des Restriction Levels erleben. =)

Übrigens: Wenn jeder Brisbaner seinen Duschwasserkonsum am Morgen auf 4 Minuten einschränken würde, würde die Stadt schlappe 32 Millionen Liter Wasser jeden Tag einsparen - noch Fragen? =)

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