Brisbane
Winterliche Kälte
Boah, vorhin aufgestanden und fast am Bett festgefroren. Jetzt ist es 7:30 Uhr morgens, die Sonne scheint mittlerweile und trotzdem sind wir bei nur 8 Grad! Da ist also wirklich nichts mit dem ‘heißen Australien’ wie man es sich daheim so vorstellt.
Naja - vielleicht doch ein bisschen. Denn tagsüber wird’s schon noch richtig schön warm. Sogar warm genug um ein bisschen benommen zu sein, wenn man mal wieder etwas zu lange in der Sonne war… =D
Beachvolleyball & Fotoshoot
Letzten Mittwoch ist bei mir plötzlich eine email reingeflattert: “Hi Georg, hast du Lust auf Beachen?” - da hat sich doch glatt jemand über StudiVZ bei mir gemeldet (ich hatte wohl als ich hergekommen bin irgendwo mal erwähnt dass ich das gerne mach =D).
Ich also voller Begeisterung am Samstag Morgen in den Norden Brisbanes gefahren und dort auf einem Counter-Beachvolleyballfeld gespielt. Counter-Beachvolley ist auch so eine Sache: Es gibt kein Aus, dafür ein ziemlich hohes, sehr straff gespanntes Netz, das den Ball wieder zurück ins Feld wirft. Nach einigen Versuchen sind wir aber wieder auf die üblichen Regeln zurück gegangen - irgendwie macht das nicht so viel Sinn, da die verteidigende Mannschaft keine Chance hat, wenn man den Ball einigermaßen geschickt ins Netz hämmert. =)
Am Abend waren wir dann noch zusammen grillen - auf dem Balkon einer Wohnung an den Roma-Street-Parklands (da wo auch das Weinfestival war), Level 10 mit Blick über Brisbane und das Rugby Station. Zufälligerweise war an dem Abend genau in dem Stadion das Rugbyspiel Australien vs. Wales (31:0 *hrhr*), welches im Tv natürlich auch live übertragen wurde. So hatten wir also (wie in Oceans 11 bei der Hotelsprengung) das Bild aus dem Stadion im Tv und den Livesound und den Liveblick auf das Station - irgendwie geil! =D
Am Sonntag wurde ich von Kim also Fotomodel missbraucht - ich durfte mich in einen Ford von 1937 quetschen (das Ding war kleiner als ein Mini…). Ihr Portfoliothema: “Absurder Humor”, was ihr damit (und den anderen Bildern) wohl auch ziemlich gut gelungen ist! ;-)
Die Fotos reich ich natürlich nach, wenn ich sie habe! =D
Was ich aber lernen durfte: Moddeln ist ein bescheuerter Job - den ganzen Tag irgendwie verrenkt sitzen/stehen/gequetscht sein und immer von rechts nach links und zurück schauen… sowas macht doch keinen Spass! =)
Australische Friseure
Heute war es endlich so weit: Nach über drei Wochen ständigen Versuchens hab ich es endlich zum Friseur geschafft!
Natürlich nicht zum ersten mal, doch heute hatte er sogar offen, hat nicht eher zu gemacht, ich wurde in der Arbeit nicht aufgehalten und es waren keine anderen wartenden Kunden da - Wahnsinn! ;-)
Somit ging endlich eine lange Leidensgeschichte mit einer 13 Dollerinvestition (~9 Euro) bei einem alten, griechischen Friseur zu Ende.
Das Ergebnis: Eine sehr interessante Haarschneidetechnik, eine kleine Geheimratsecke auf der linken Seite und einige Kollegen die mich überhaupt nicht mehr erkennen. :-D
Ganz großes Thema heute: Das Footymatch zwischen Queensland und einem anderen Bundesstaat Australiens hier im Stadion. (hiermit oute ich mich als absoluter Outsider ohne Ahnung) Die Karten sind seit Monaten ausverkauft und alle sprechen über das Spiel.
Vielleicht schauen wir nacher mal rein im TV und ins Stadion müsste man eigentlich auch mal - die Stimmung ist sicher sehr nett, wenn die Spieler gegen eine Wand rennen, hinfallen, aufstehen, wieder gegen eine Wand rennen, …
Fish and Chips zum Mutter(Sams)tag
Heute Mittag sind wir an die Küste (Cleveland) zum vorgezogenen müttertäglichen Fish and Chips - Essen gefahren, um uns dort mit Gabi und ihrer Mutter zu treffen.
Das ausgesuchte Restaurant war aber nicht nur irgendein Restaurant, nein, es war das angeblich beste in der ganzen Umgebung (”Umgebung” bedeutet in Australien wohl ungefähr in einem Umkreis von der größe Deutschlands… ;-)) - und es war wirklich gut! Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben mit so viel Genuss solche Mengen Fisch verdrückt! Waaahnsinn! =)
Vielleicht auch noch zu erwähnen die Lage des Restaurants: Am letzten Ende eines Landausläufers direkt am Wasser (zumindest bei Flut *g*) mit Blick über das Meer und auf Stradbroke Island.
Auf dem Rückweg in die Stadt haben wir noch einen Generator abgeholt, wobei unser Auto von einem Wesen aus dem Busch angegriffen wurde!
Glücklicherweise aber hat es nur die Ladefläche und den Generator erwischt, so dass wir wohlbehalten wieder nach Hause gekommen sind.
Mit Buddha Geburtstag feiern
Letztes Wochenende fand Freitag bis Sonntag in SouthBank (dem Stadtteil wo ich auch arbeite) das “Buddha Birthday Festival” statt.
Das bedeutete viele tolle Shows (z.B. Kung Fu, Drachentanz), Gaukler, Musikanten, chinesisches Essen, Feuerwerke, und und und…
(Ich habe sogar an einer buddhistischen Zeremonie des “Licht anbietens” teilgenom- men *ins erzkatholische Bayern wink* ;-D)
Samstag und Sonntag Abend war jeweils ein 15-Minütiges Feuerwerk über dem River, bei denen ich natürlich einen großen Haufen Fotos gemacht habe! (1200 um genau zu sein - davon sind aber schon wieder fast 1000 aussortiert/gelöscht).
Am Samstag Abend gab es noch einen dieser kleinen magischen Momente hier:
Am einen Ende des Geländes hat eine (ziemlich gute) Band ihr Programm zu Ende gespielt (bzw. sehr gut improvisiert), als ein gut gelaunter (angetrunken wohl eher nicht, weil das Fest keine Alkohollizenz hatte) Junge vor der Bühne angefangen hat zu tanzen.
Dazu muss man wissen, dass hier alle vor der Bühne auf Stühlen sitzen und interessiert zuschauen, sich aber keinen Millimeter bewegen. Doch diesmal war es anders - der einzelne Tänzer wurde ziemlich schnell von einigen weiteren Jugendlichen gejoined, die ihren wahnsinnig guten Breakdance zum besten gegeben haben.
Aber damit noch nicht genug - eine ganzer Haufen Chinesen hat daraufhin auch das Tanzen angefangen und so wurden es immer und immer mehr, bis am Ende quasi alle Kontinente zusammen zur Musik rumsprangen - irgendwie einfach genial! =)
Ach ja - am Sonntag hab ich noch einen innerchinesischen Krieg ausgelöst! =D
Als einige Chinesen mit einigen Gasgeüllten Luftballons vor uns hergelaufen sind, konnte ich nicht widerstehen und habe einen Ballon dem vor mir laufenden Chinesen auf den Hinterkopf geschlagen. *harhar*
Dieser hat mich erst etwas irritiert angeschaut, die Idee dann aber mit Begeisterung aufgenommen und gleich mal bei einem seiner Landsleute angewandt. Und dann war alles zu spät, plötzlich haben sich mehr und mehr Chinesen gegenseitig mit Luftballons beharkt - ein riesiger Haufen kindischer Erwachsener, irgendwie total süß! =D
Wir haben uns natürlich rechtzeitig gekonnt über einen kleinen Seitenweg abgesetzt und die Ganze Eskalation aus gebührender Entfernung beobachtet! ;-)
Und da der Sonntag ein Feiertag war, und dieser in so einem Falle hier dann nachgeholt wird, war Montag auch frei! =D
Hier war ich mit Kim und Maureen bei O’Reillys, einem Regenwaldreservoir 100km südlich von Brisbane. Leider waren wir aber ein bisschen spät dran, weshalb wir nicht mehr viel anschauen konnten. (Tree-Top-Walk: Hängebrücken durch die Baumkronen waren aber drin! - Klingt allerdings nach mehr, als es wirklich ist…)
Ein längerer Besuch (mit tollen Fotos) wird aber nachgeholt und für diesmal waren allein schon die Ausblicke während der Fahrt seeeehr schön!
“F*** mate, it’s so bloody hilly here in Brissie! …”
Das meinte heute ein australischer Mitpraktikant zu mir, als er von seinem nächtlichen Versuch heimzujoggen erzählte.
Und er hat wirklich recht damit! Hier gibt’s mehr Hügel als auf einem Streußelkuchen - teilweise mit Steigungen, das würde in Deutschland in langer und teurer Arbeit planiert werden!
Doch worauf ich eigentlich hinaus will, ist der Unterschied zwischen der englischen und der deutschen Art zu denken.
Oder hat schonmal jemand in Deutschland gesagt: “Und dann hat er sich aus der Zwickmühle heraus-McGyvert”? (siehe z.B. in Google)
Hier nun also ein kleiner Abriss über meine bisherigen Studienergebnisse:
Im Deutschen distanzier ich mich von einem Ding und analysier es von aussen (kommt das vll. von den griechischen Philosophen?) - z.B. einen Kasten, den ich “Schrank” nenn - an diese Bezeichnung bau ich dann je nachdem wofür das Ding ist “Kühl-”, “Kleider-”, “Geschirr-”, etc.
Dadurch entstehen unter Umständen natürlich elendig lange Wörter die jeden englisch-Muttersprachler zur Verzweiflung bringen. =D
Dafür hat man dann aber auch ein exakt beschriebenes Ding, über das ich mit anderen Diskutieren kann.
Im Englischen läuft das ein wenig anders. Hier gibt es kaum zusammengesetzte Wörter wie bei uns, sondern “a fridge” (Kühlschrank), “a wardrobe” (Kleiderschrank) oder “a cupboard” (Geschirrschrank). Es gibt also für jedes Ding ein komplett eigenständiges Wort, welches beschreibt was das Ding tut.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein (ich liebe diese Einleitung *g*), dass das Ding dabei einfach bei der Funktion benannt und nicht von aussen betrachtet wird.
Und hier muss auch irgendwo der Link für die Krux in dem Ganzen liegen. Denn wenn unsereins eine Sache diskutiert, wird sie von aussen betrachtet und so lange auseinander genommen und wieder neu zusammengebaut (analysiert und diskutiert) bis das Problem gelöst ist. Im Englischen ist das nicht so einfach - der Gesprächspartner wird sich sofort persönlich angegriffen fühlen wenn man sagt: “So ist das aber nichts gescheites!” und zum absolut vernichtenden Gegenschlag ausholen (da gibt es wirklich kein halten mehr! Da gilt es nurnoch den Gegner zu vernichten und es gibt wohl auch nur in den seltensten Fällen danach noch eine gescheite Zusammenarbeit; Man werfe bei Gelegenheit mal einen Blick auf die hiesigen Scheidungsraten)
Als Folge daraus geht man Probleme hier wohl von hinten durch’s Auge an: “Könnte man nicht vielleicht unter Umständen überlegen, ob das auch eine Idee wäre…?” (so ganz hat sich mir und anderen die hier schon viele Jahre sind das noch nicht erschlossen…)
Da es, wenn es soweit ist, so absolut und kompromisslos eskaliert, geht man allen möglichen Konfrontationen natürlich so lange wie nur möglich aus dem Weg. So bekommt man sofort ein “sorry mate” zu hören, wenn man nur ganz leicht im Bus berührt wird oder jemand “im Weg steht” (Die altbekannte englische Höflichkeit).
Auch habe ich schon von einigen Meetings gehört wo alle Beteiligten stumm dasitzen und dem Chef alles abnicken ohne auch nur ein Wort über den Sinn des Ganzen zu verlieren.
Glücklicherweise ist mir das aber noch nicht passiert - ich komm bisher mit allen wunderbar aus! =)
Danke an dieser Stelle auch an Alex und Kenneth, dank denen ich dieses Kultur-Bild während unseren zahlreichen Diskussionen bilden konnte.
So - und nun lasst mal hören wie ihr darüber denkt, bzw. was ihr wisst!
Gibt es auch auf dem europäischen Kontinent Unterschiede? Wie läuft das z.B. in China? Das letzte mal als wir die Besitzerin von unserem Stamm-Mittags-Restaurant (Schon wieder so ein zusammengebautes, deutsches Wort ;-)) gefragt haben, hab ich ihren Gedankengängen nicht wirklich folgen können.
Kann mich jemand bestätigen - oder widerlegen? Raus mit der Sprache! =)
Comment ca va?
Letzten Sonntag haben wir unseren ‘Nachwuchs’ bekommen: Maureen aus Bordeaux vervollständigt nun unsere 3er-WG.
Sie arbeitet an der University of Queensland im Bereich Materialwissenschaften.
Was genau kann ich noch nicht sagen, da sie noch ein wenig still ist - lassen wir sie also erst nocht ein wenig einleben. ;-)
Leider musste ich aber schon feststellen, dass mein Französisch sehr eingerostet ist.
Also - passives Verstehen ist nach wie vor kaum ein Problem, aber der aktive Wortschatz ist so zusammengeschrumpft - Wahnsinn! - ich muss, wenn ich wieder in Deutschland bin, wirklich mal wieder rüber fahren und üben!
Nettes Detail: Heute Nachmittag hatten wir eine Telefonkonferrenz mit einem Firmenchef, der eigentlich in einem Brisbaner Stadtteil wohnt, die letzten Jahre aber in Frankfreich arbeitet - irgendwie verwirrend… :-)
“Australischer Wein
…ist so wie das Bluuuut der Eeeeerde, koooooomm scheeeeenk dir eeeeiiiin…” (frei nach Udo Jürgens)
So oder so ähnlich hatten wir uns das gestern Abend vorgestellt, als wir zur “moonlight wine tour 2007″ in einem Park hier in Brissie gegangen sind. Angekündigt waren für 20$ Livemusik, Gaukler, Häppschestände, 20 Weingüter und ein schön beleuchteter Park. Das war auch alles wirklich schön gemacht (bis auf den Regen der am späten Abend einsetzte und die Musiker vertrieb).
Doch der Wein… tjaaa… australischer Wein aus Queensland: Sauer(!), relativ dumpf im Geschmack und meiner Meinung nach nicht wirklich ausgewogen. Zudem haben alle Weine (bis auf 2 wirklich widerliche Ausreisser) relativ gleich geschmeckt.
(jaja, die verwöhnte fränkische Zunge ;-))
Es war aber dennoch ein sehr schöner (feucht-fröhlicher) Abend, wir haben einige lange Schlangen hinter uns verursacht weil wir nicht vom Ausschank zu vertreiben waren (harhar) und nun wissen wir, dass wir unseren Wein nicht aus Queensland und nicht ohne ihn vorher goutiert zu haben, bestellen werden. ;-)
Stradbroke Island
Sooo… endlich mal wieder Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben (heute ist hier ANZAC-Day - ein Feiertag, an dem die Australier ihre Armee feiern…)
Letztes Wochenende war ich auf Stradbroke Island eingeladen - eine der größten Sandinseln der Welt, welche direkt vor Brisbane liegt.
So bin ich also am Freitag gleich nach der Arbeit losgezogen: Zug, Bus, Fähre, Bus… 2:30h später (doofer Bummelzug…) war ich dann endlich am Ziel und habe erst mal gar nichts gesehen: Es war schon stockfinster…
Am nächsten Morgen hat es mir allerdings den Atem verschlagen - bei dem Ausblick zum Frühstück!
Nach dem Frühstück haben wir dann den “Gorge Walk” gemacht - einen Walk um eine Schlucht herum in der die Brandung sehr schön einläuft. Die dort so oft zu sehenden Schildkröten haben sich leider nicht blicken lassen (hatten am Wochenende wohl frei) - dafür aber einen schwarzen Riffhai, seeehr große andere Fische, Seeadler und natürlich einige Delfine.
Die Walsaison fängt auch erst in gut einem Monat an - dann muss ich auf jeden Fall nochmal dahin!!!
Am Nachmittag sind wir mit dem Rad frischen Oktopus kaufen gegangen welchen wir zum Abendessen gemacht haben - seeeehr fein! mjam mjam
Der Sonntag war ein bisschen anstrengender: Ich bin mit Hannes über 10km am Strand entlang gelaufen (von da auch die Inland-Fotos) - ist wirklich kaum auszuhalten wenn bei dem superfeinen Sand und dem blauen Wasser nur alle 1000 Meter mal eine Menschenseele anzutreffen ist! =D =D
Zwischen den Touren und dem guten Essen waren wir natürlich im Wasser: Bodysurfing! Seeehr geil! =)
Wenn man die Welle perfekt erwischt wird man von draussen bis an den Strand getragen - ist schon zieeemlich genial, auf dem Wellenkamm gut 1,5 bis 2 Meter über der Wasseroberfläche auf den Strand zu getragen zu werden.
Ich glaube ich muss das auch mal mit dem Surfbrett versuchen! =)
Ein tolles Schmankerl hat mich noch am Sonntag Abend erwartet, als ich mit dem Wassertaxi auf dem Rückweg zum Festland in den Sonnenuntergang fahren durfte!
Auf jeden Fall ein absolut geniales und entspannendes Wochenende! - die Fotos in der Gallerie sollten für sich sprechen! =)
Mount Maroon, Paradis und deutscher Club
Gestern früh ging es gleich los mit Kenneth neuem Landrover Discovery (5-Zylinder-Version - nettes Ding!) knapp zwei Stunden in den Süden zu Mount Maroon (Mount Barney Nationalpark).
Der erste Anstieg war ein wenig ätzend - Laub und Reißig zwischen großen Steinstufen - aber dann wurde der Aufstieg (und die Aussicht) wahnsinnig schön! - und es waren sogar gute 200 Meter Kletterpartie dabei! *juhu* =D
Auf dem Rückweg hab ich mich bei meiner Bekannten im Süden (Stichwort: “Paradies”) absetzen lassen und wurde heute Morgen gleich von Kangooo-Mama mit ihrem Jungen geweckt, welche ganz interessiert in mein Zimmer hereingeschaut haben. *top!*
Zum Frühstück ging es dann in den Cleveland Yacht Club - Echtes australisches Frühstück mit Blick über das Meer: Bartwürscht, Bacon, Spiegelei, Toast (hier auch “Brot” genannt *g*), Tomaten, Kartoffelpuffer… jeah! Das haut rein! =D Vegemite hab ich übrigens auch probiert - ist wohl am ehesten noch mit Maggie zu vergleichen, nur noch ungenießbarer! (Gabi hatte schon so nen Blick als ich es vor einem echten Aussie auf’s Brot gestrichen habe: “Junge, du weißt nicht was du da tust! Tu es nicht! …”) ;-)
Danach ging es zum Frühschoppen in den Deutschen Club in Brisbane. Erdinger Weissbier vom Fass! OH GOTT! =D =D
Der Himmel auf Erden! (Wenn man mal die Akkordeonmusik und den Gesang aus den 1920er Jahren weglässt… ;-D)
Wir haben uns auf jeden Fall das ganze Wochenende über wunderbar unterhalten! Wirklich seeehr schade, dass die Woche nur 2 freie Tage hat, welche man von morgens bis abends so schön verbringen kann…! :-)
