April, 2007
“Australischer Wein
…ist so wie das Bluuuut der Eeeeerde, koooooomm scheeeeenk dir eeeeiiiin…” (frei nach Udo Jürgens)
So oder so ähnlich hatten wir uns das gestern Abend vorgestellt, als wir zur “moonlight wine tour 2007″ in einem Park hier in Brissie gegangen sind. Angekündigt waren für 20$ Livemusik, Gaukler, Häppschestände, 20 Weingüter und ein schön beleuchteter Park. Das war auch alles wirklich schön gemacht (bis auf den Regen der am späten Abend einsetzte und die Musiker vertrieb).
Doch der Wein… tjaaa… australischer Wein aus Queensland: Sauer(!), relativ dumpf im Geschmack und meiner Meinung nach nicht wirklich ausgewogen. Zudem haben alle Weine (bis auf 2 wirklich widerliche Ausreisser) relativ gleich geschmeckt.
(jaja, die verwöhnte fränkische Zunge ;-))
Es war aber dennoch ein sehr schöner (feucht-fröhlicher) Abend, wir haben einige lange Schlangen hinter uns verursacht weil wir nicht vom Ausschank zu vertreiben waren (harhar) und nun wissen wir, dass wir unseren Wein nicht aus Queensland und nicht ohne ihn vorher goutiert zu haben, bestellen werden. ;-)
Stradbroke Island
Sooo… endlich mal wieder Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben (heute ist hier ANZAC-Day - ein Feiertag, an dem die Australier ihre Armee feiern…)
Letztes Wochenende war ich auf Stradbroke Island eingeladen - eine der größten Sandinseln der Welt, welche direkt vor Brisbane liegt.
So bin ich also am Freitag gleich nach der Arbeit losgezogen: Zug, Bus, Fähre, Bus… 2:30h später (doofer Bummelzug…) war ich dann endlich am Ziel und habe erst mal gar nichts gesehen: Es war schon stockfinster…
Am nächsten Morgen hat es mir allerdings den Atem verschlagen - bei dem Ausblick zum Frühstück!
Nach dem Frühstück haben wir dann den “Gorge Walk” gemacht - einen Walk um eine Schlucht herum in der die Brandung sehr schön einläuft. Die dort so oft zu sehenden Schildkröten haben sich leider nicht blicken lassen (hatten am Wochenende wohl frei) - dafür aber einen schwarzen Riffhai, seeehr große andere Fische, Seeadler und natürlich einige Delfine.
Die Walsaison fängt auch erst in gut einem Monat an - dann muss ich auf jeden Fall nochmal dahin!!!
Am Nachmittag sind wir mit dem Rad frischen Oktopus kaufen gegangen welchen wir zum Abendessen gemacht haben - seeeehr fein! mjam mjam
Der Sonntag war ein bisschen anstrengender: Ich bin mit Hannes über 10km am Strand entlang gelaufen (von da auch die Inland-Fotos) - ist wirklich kaum auszuhalten wenn bei dem superfeinen Sand und dem blauen Wasser nur alle 1000 Meter mal eine Menschenseele anzutreffen ist! =D =D
Zwischen den Touren und dem guten Essen waren wir natürlich im Wasser: Bodysurfing! Seeehr geil! =)
Wenn man die Welle perfekt erwischt wird man von draussen bis an den Strand getragen - ist schon zieeemlich genial, auf dem Wellenkamm gut 1,5 bis 2 Meter über der Wasseroberfläche auf den Strand zu getragen zu werden.
Ich glaube ich muss das auch mal mit dem Surfbrett versuchen! =)
Ein tolles Schmankerl hat mich noch am Sonntag Abend erwartet, als ich mit dem Wassertaxi auf dem Rückweg zum Festland in den Sonnenuntergang fahren durfte!
Auf jeden Fall ein absolut geniales und entspannendes Wochenende! - die Fotos in der Gallerie sollten für sich sprechen! =)
Mount Maroon, Paradis und deutscher Club
Gestern früh ging es gleich los mit Kenneth neuem Landrover Discovery (5-Zylinder-Version - nettes Ding!) knapp zwei Stunden in den Süden zu Mount Maroon (Mount Barney Nationalpark).
Der erste Anstieg war ein wenig ätzend - Laub und Reißig zwischen großen Steinstufen - aber dann wurde der Aufstieg (und die Aussicht) wahnsinnig schön! - und es waren sogar gute 200 Meter Kletterpartie dabei! *juhu* =D
Auf dem Rückweg hab ich mich bei meiner Bekannten im Süden (Stichwort: “Paradies”) absetzen lassen und wurde heute Morgen gleich von Kangooo-Mama mit ihrem Jungen geweckt, welche ganz interessiert in mein Zimmer hereingeschaut haben. *top!*
Zum Frühstück ging es dann in den Cleveland Yacht Club - Echtes australisches Frühstück mit Blick über das Meer: Bartwürscht, Bacon, Spiegelei, Toast (hier auch “Brot” genannt *g*), Tomaten, Kartoffelpuffer… jeah! Das haut rein! =D Vegemite hab ich übrigens auch probiert - ist wohl am ehesten noch mit Maggie zu vergleichen, nur noch ungenießbarer! (Gabi hatte schon so nen Blick als ich es vor einem echten Aussie auf’s Brot gestrichen habe: “Junge, du weißt nicht was du da tust! Tu es nicht! …”) ;-)
Danach ging es zum Frühschoppen in den Deutschen Club in Brisbane. Erdinger Weissbier vom Fass! OH GOTT! =D =D
Der Himmel auf Erden! (Wenn man mal die Akkordeonmusik und den Gesang aus den 1920er Jahren weglässt… ;-D)
Wir haben uns auf jeden Fall das ganze Wochenende über wunderbar unterhalten! Wirklich seeehr schade, dass die Woche nur 2 freie Tage hat, welche man von morgens bis abends so schön verbringen kann…! :-)
Umgezogen!
Freitag Abend bin ich umgezogen!
Natürlich keine wirklich große Sache - ich hab hier ja fast nichts dabei, dafür aber umso lohnender. Ich sitze jetzt im Süden von Brisbane (nicht mehr im Nord-Westen) an einer total ruhigen Straße auf unserer Terrasse und schreibe diese Zeilen. Das andere Haus steht ja an der Autobahn Nr. 5, die innerhalb von Brisbane nur ein- anstatt wie ausserhalb vierspurig war.
Dementsprechend laut war’s da natürlich auch wenn die schweren LKWs die hammer steilen Berge hinaufächzen…
Das Haus hier ist ein Traum (Fotos folgen), die Busanbindung quasi perfekt: Knapp 200 Meter laufen, mit dem Bus noch 3 weitere Haltestellen anfahren und dann auf Express-Busways neben der Autobahn und unterirdisch bis direkt hinter das Thiess-Gebäude gebracht werden… was wünscht man sich mehr? ;-D
Natürlich auch nicht zu vergessen Boris und eine hoffentlich auch sehr nette dritte Person die hier irgendwann noch einziehen soll.
So kann’s weitergehen! =D
Vier Tage Sydney
Gestern Abend bin ich wieder aus Sydney gekommen. Groooooooße Stadt! (Mit dem Zug eine Stunde bis zur Stadtgrenze) Leider hatten wir bis auf Ostermontag immer wieder kleine Schauer zwischendrin, so dass auch die Sicht nicht immer vom besten war.
Muss jetzt aber gleich los zur Arbeit, darum nur eine kleine Liste der ‘Sehenswürdigkeiten’ die wir besucht haben - Details (900 Fotos und Filme stehen bereit =D) folgen später.
Und los geht’s:
Karfreitag
Ich war schon recht zeitig am Flughafen und habe dort einen Amerikaner kennen gelernt (”Ja klar findest du hier keinen Amerikaner der Bush gewählt hat. Die, die Bush gewählt haben reisen doch nicht durch die Welt! Die sitzen dumm und fett in ihrem Sofa daheim und wissen überhaupt nichts!” - wo er recht hat…)
Der Hinflug war wunderbar (über den Wolken), knapp über eine Stunde und mit ein bisschen Verspätung (Brisbane eben: Nur nicht stressen lassen - immer mit der Ruhe!). Danke an Kenneth, der mir den Tipp gab auf der Linken Fensterseite einen Platz zu reservieren. So hatte ich kurz vor der Landung den perfekten Blick über die Harbour Bridge, die Oper und die Innenstadt Sydneys.
Nachdem ich meinen Rucksack im Hostel (direkt an der “Central Station” gelegen) etwas entleert hatte, sind wir quer durch die Innenstadt Richtung Darling Harbour und weiter auf die Harbour Bridge gelaufen, von wo man einen wunderschönen Ausblick auf die Oper und die Innenstadt hat. Danach ist dann Sascha zu uns gestossen, wir haben die Oper aus der Nähe begutachtet und uns dann zum Abendessen Richtung Darling Harbour aufgemacht. So nah wie dort war mir bisher noch kein Känguruh! =D
Medium rare, sehr zart und wirklich sehr wohlschmeckend! =)
Leider hat es immer wieder (mitunter auch stärker) geregnet, weshalb wir uns dann todmüde in unser Hostel zurück gezogen haben.
Samstag
Los ging unsere heutige Tour nach dem Frühstück durch den Regen beim “Queen Victoria Building” (QVB), einer Einkaufsmall. Sehr nett, hat einen gewissen, alten, englischen Charme. Ansonsten natürlich überhaupt nicht mit den Einkaufszentren in Dubai zu vergleichen.
Von hier aus ging es weiter ins Schifffahrtsmuseum (Darling Harbour). Dieses wird - so hatte ich den Eindruck - von einem Verein und vielen passionierten Sammlern geführt. Denn der Eintritt ist frei und alle Exponate und Ausstellungen sind mit größter Sorgfalt und Liebe hergerichtet. Dort gab es unter Anderem auch alte Rettungsschwimmeranzüge und einen Haibiss zu sehen.
Hier stiess auch Sascha wieder zu uns und da sich das Wetter immer noch nicht wesentlich bessern wollte, beschlossen wir ins “Wildlife” zu gehen. Hier reihen sich nachtaktive Tiere, Känguruhs und Koalas neben den giftigsten Spinnen und anderen Insekten Australiens ein.
Da wir im Wildlife einen “3-Attractions-Pass” erstanden hatten, mussten wir in der wahnsinnig langen Schlange vor dem Aquarium nicht anstehen, sondern durften einen Seiteneingang betreten. *haha* ;-)
Hier konnte man eines der gefährlichen Salties Australiens, ebenso wie Haie, Seesterne und Clownfische (Nemo!!!) bestaunen.
Die dritte Attraktion im Bunde war der Sydney Tower, ein großer Turm von dem aus man die ganze, riesige Stadt bestaunen kann. (Panorama) Dort habe ich auch etwas gesehen, was man - wenn überhaupt - wohl nur einmal im Leben sehen darf: Einen Regenkreis! (Leider ist die Qualität des Videos ziemlich schlecht =()
Den glorreichen Abschluss des Tages erlebten wir im Löwenbräu-Keller! Endlich mal wieder ein g’scheiter Krustenbraten und a g’scheite Mass Bier! Dazu natürlich die bierkellertypische Musik und viele Australier, Chinesen und andere Touristen - ein wahrliches Spektakel! =D
Ostersonntag
Gleich frühs ging es los in die “Blue Mountains” (Panorama 1, Panorama 2), einem weltberühmter Canyon der seinesgleichen sucht! Sie liegen etwas über zwei Zug-Stunden (davon allein eine Stunde bis man aus Monster-Sydney draussen ist) im Landesinneren. Mir fehlen immer noch die Worte um zu beschreiben was man hier sieht - darum lass ich einfach die Bilder in der Gallerie sprechen.
Ich glaube ich habe selten eine schönere Landschaft gesehen (auch wenn hier leider doch schon einige viele Touristen-Autobahnen angelegt sind). =)
Leider war das Wetter nicht vom besten, es war sehr bedeckt und hat immer wieder mal ein paar Tropfen geregnet - was meiner Begeisterung aber keinerlei Abbruch getan hat. Dadurch waren nur weniger Touris unterwegs und wir konnten die Ausblicke entspannter genießen. Durch den Regen wurden die “Touri-Autobahnen” allerdings stellenweise schon arg überschwemmt, was Susanne mal gar nicht gefallen hat. Ich für meinen Teil fand’s sehr genial irgendwie diesen Hindernisparcours überwinden zu dürfen (jaja - ich hab ja auch viiiieeeel längere Beine… *g*).
Um 19:30 Uhr waren wir wieder zurück in Sydney, haben Sascha mit zum Chinesen in Chinatown geschleppt und haben dann noch einen ausgedehnten Spaziergang gemacht: Einfach genial, Sydney bei Nacht!
Ostermontag
Frühs sind wir gleich zur Oper marschiert und haben die letzten zwei Plätze für die erste Führung um 9 Uhr erwischt. Diese war sehr interessant, mir fehlt jedoch die Zeit hier jetzt die gesamte Geschichte nieder zu schreiben. Einige Fakten gibt es bei Wikipedia. Wir durften sogar Fotos im großen Konzertsaal machen (normalerweise verboten) und haben z.B. erfahren, dass allein der Wert des Grundes in diesem Stadtteil 130 Millionen $ beträgt - da zieht’s einem die Schuhe aus!
Nach dem anschließenden Frühstück drehten wir noch eine kleine Runde durch den Botanischen Garten (Panorama) in dem zig tausenden Flughunde leben. Deren Gekreische ist schon ziemlich scary muss ich sagen…
Dann kamen wir auf die glorreiche Idee, mit der Fähre nach Darling Harbour zu fahren. Die Fahrt an sich war wirklich sehr nett (Ausblick) - aber bis wir (neben unzähligen anderen Touris) endlich auf der Fähre waren und es endlich losging verging fast eine Stunde!
Am Ziel haben wir den “Chinesischen Garten der Freundschaft” (angeblich der größte chinesische Garten ausserhalb Chinas) besucht. Meiner Meinung nach eine 100%-ige Touristenfalle. Das Ding ist nett - mehr aber wirklich nicht, es ist nicht mal groß. Und dafür dann auch noch Eintritt zu verlangen find ich wirklich frech!
Aber da wir ja schon eine Tourifalle enttarnt hatten, haben Sascha und ich gleich noch eine Runde in der Monorailbahn gedreht. Diese hat eigentlich keinen wirklichen, verkehrstechnischen Sinn - man kann auch zu Fuss alle Stationen locker in 15 Minuten erreichen und soooo viel sehen tut man von ihr aus auch nicht. Aber für uns alte GTA-Spieler (”Grand Theft Auto” - ein altes Computerspiel) musste diese Rundefahrt natürlich schon sein! ;-)
Nach einer weiteren entspannten, sonnigen Stunde (Ostermontag war das Wetter wirklich 1A!) am Wasser des Darling Harbour musste ich mich leider, leider auch schon wieder auf dem Weg zum Flughafen machen.
Auf dem Rückflug hab ich übrigens eine Studentin aus Südafrika kennen gelernt, die für die Australische Regierung, Abteilung Human Ressources arbeitet - auch sehr interessant! (Ich glaube hier ist es einfach unmöglich wohin zu fliegen ohne dass man jemanden kennen lernt - aber das ist auch irgendwie ziemlich toll so! =))
Zum Schluss ein kleines Sorry für meinen etwas langweiligen Schreibstil, aber morgen steht mein Umzug an und ich habe noch sooooo viel zu tun! =)
Und was natürlich ganz wichtig ist: Ein gaaaanz großes Dankeschön an unseren 5-Sterne-Führer Sascha. Es waren wirklich vier tolle Tage! =)
Gekuendigt!
Ja, ich habe mein Zimmer gekuendigt (dabei habe ich noch nichtmal Bilder vom jetzigen gezeigt… man man man), und das Ganze ist eine sehr verzwickte Geschichte:
Als ich hier her gekommen bin wurde ich vom Sohn meiner Bekannten an eine Freundin weitergeleitet, bei der ich ein Zimmer gefunden habe. (Das Zimmer ist wunderbar und ich habe - aeh dann wohl hatte eine sehr nette, deutsche Mitbewohnerin. Die beiden australischen Mitbewohner sind bisschen strange: Einer arbeitet immer Nachts, er ist der Regal-Wiedereinraeum-Vorarbeiter, die andere ignoriert weitestgehend alle anderen im Haus).
Jetzt habe ich aber wie neulich schon geschrieben, eben dem Sohn meiner Bekannten beim Umzug geholfen und war doch sehr begeistert von dem neuen Heim, das er sich da organisiert hat. Zudem will er zwei Zimmer untervermieten - und da wir uns eigentlich praechtig verstehen war der Schritt gar nicht mehr so weit. Doof halt nur, dass ich jetzt bei seiner Freundin auszieh, an die er mich vor 2 Monaten noch vermittelt hat um bei ihm einzuziehen.
Nunja - anscheinend konnte ich ihr die Situation aber ganz gut darlegen - sie hat es zumindest verstanden und ist nicht sauer und so kann ich nach den Ostertagen dann zu Tate schreiten! =D =D
A propos Ostern: Heute konnte ich mir per Online-CheckIn einen Fensterplatz im Flugzeug sichern (natuerlich linke Seite, da man hier eine grosse Chance auf einen kompletten StadtView vor der Landung hat! =D) - Sydney, ich komme!
Die Welt im Tagesrhythmus
Gerade eben habe ich eine wirklich nette Seite gefunden: http://www.qlock.com/time/
Hier kann man ganz einfach schauen wo sich die Leute denn so rumtreiben und welche Tages- und Uhrzeit gerade bei ihnen ist.
Als Schmankerl kann man sich die Orte dann auch noch per Google Earth/Maps anzeigen lassen.
Welch ein tolles Spielzeug! =D
And now… back to work! =)
House, Papageien und Sonnenstich
Es ist Freitag früh, halb 8 - plötzlich passiert es: *uTz uTz uTz!* … -Stille- dann wieder: *uTz uTz uTz!* … -Stille-
Langsam erwache ich aus meinem Traum und frage mich: Welcher Doedel spielt um diese Uhrzeit immer wieder die ersten paar Takte eines sehr bekannten (und sehr genialen) House-Liedes?!?! … und da passiert es auch schon wieder: *uTz uTz uTz!*
Mühsam zieh ich mich zum Fenster und blinzel in die hellen Strahlen der Morgensonne: *uTz uTz uTz!*
Als sich mein Blick klärt, reib ich mir erst mal den Schlaf aus den Augen und meine noch zu Träumen: Das kann doch nicht sein?!
Sitzt da doch glatt im Baum direkt vor meinem Fenster ein Papagei und pfeift immer wieder die ersten Takte des Liedes!
Wohlgemerkt: Inklusive einem gar nicht mal schlechten Bass!
Einfach nur suuuperkalifragilistikexpialigetisch!!! (Für alle “Insider” *g*) Das Vieh wär mal was! Noch ein bisschen Training und man hat seine live Jukebox immer dabei! Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall hellauf begeistert! =D
Um 8 Uhr hat dann auch schon ein Freund (Boris) angerufen und mich gebeten bei seinem Umzug zu helfen.
Er musste aus seinem alten, total genialen Queenslander am Brisbane River leider ausziehen (mehr Platz für Neubauten *baeh*)…
Allerdings ist das neue Haus auch vom allerfeinsten, ein bisschen weiter draussen aber wunderschön und sehr still gelegen!
Habe auch gleich von Samstag auf Sonntag dort übernachtet (Hallo Sonnenstich) und den Sonntag über auch noch geholfen.
Als Belohnung gab’s Sachen vom deutschen Metzer und Bäcker - und ein echtes Hefe!! *WOAHR!!!!* Da macht uns deutschen hier wirklich keiner was vor! =) =)
Gestern (Montag) Abend gab’s mal wieder Steak-für-8$-Essen. Billig, gut und viel (ja, auch viel Bier ;-)): Einfach herrlich!
